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Update:

 19.06.2013

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Der Berner

Der genaue Ursprung des Berner Sennenhundes ist bis heute noch nicht genau bewiesen. Es gibt mehrere Theorien darüber.

Zum ersten mal wurde auf einer Hundeausstellung Anfang des 19. Jahrhunderts ein Bauernhund gezeigt. Dieser damals in der Schweiz vorkommende Hund wurde unter den Namen “Dürbächler” bekannt. Damals wurde er hauptsächlich als Treib- und Wachhund, aber auch als Zughund, z,b. für den Transport von Milchkannen von den Bauern gehalten.

Aber auch durch seine imposante Erscheinung erfreute er sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur seine Dreifarbigkeit mit dem tiefen schwarzen glänzenden Fell, sowie der rotbraunen und weiß Zeichnung, sondern auch durch seinen mittelgroßen muskulösen aber nicht plump wirkenden Körperbau ist der Berner Sennenhund eine Augenweide.

In der heutigen Zeit, ist er meist ein Familienhund, da er sehr kinderlieb und wachsam aber nicht aggressiv ist. Er braucht die Nähe zu seinem Rudel, sollte deshalb auf keinen Fall in einem Zwinger gehalten werden. Hundesportarten, wobei es um extreme Wendig- oder Schnelligkeit auf langen Strecken geht, sind für den Berner Sennenhund nicht geeignet. Dafür ist er ausdauernd, liebt lange Wanderungen, ausgiebige Spaziergänge und ist auch der ideale Partner beim Rumtoben mit Artgenossen und Kindern. Durch seine Eigenschaften ist er auch gut als Begleit-, Schutz-, und Fährtenhund einzusetzen. Einige Berner Sennenhunde lieben auch das Wasser, so das sie auch dort als Rettungshund ausgebildet werden. Im Haus ist er ruhig und zufrieden, wenn er in der Nähe seines Rudels ist. Streicheleinheiten und und diverse Aufgaben sollten den intelligenten und gelehrigen Tier nicht verwehrt werden.